Hausgemachte Pasta schmecken am besten

In der italienischen Küche haben hausgemachte Pasta Tradition, denn ihr Geschmack ist nicht mit dem von fertigen Nudeln zu vergleichen. Hausgemachte Pasta sind neben der Pizza wohl das Nationalgericht Italiens. In verschiedensten Formen, Grössen und mit verschiedensten Saucen und Kombinationen sind hausgemachte Teigwaren aus der Küche Italiens nicht mehr wegzudenken. Selbstverständlich kann auch ein italienisches Restaurant nicht ohne die Köstlichkeit hausgemachte Pasta auskommen.

Hausgemachte Pasta – Regionale Unterschiede erkennbar

Italienische Gerichte und hausgemachte Pasta sind ein schier unendliches Thema. Denn es hat jede Region, ja sogar jeder Landstrich ihre eigenen Kreationen.Es lässt sich ein gewisses Nord-Süd Gefälle erkennen. Im Norden eher die hausgemachte Teigwaren, im Süden die maschinell hergestellte Pasta. Im Norden sind daher italienische Pastagerichte eher deftiger, im Süden dagegen einfacher, aber nicht minder raffiniert. Die Saucen müssen auch zu den richtigen Nudeln serviert werden. Römer, z.B. essen Ihre Sauce Amatriciana nur mit Bucatini während sie in anderen Regionen auch mit Spaghetti gegessen werden. So hat eben jede Region Ihre eigene Tradition. Während die hausgemachte Pasta für die Phantasie der Italiener spricht, zeugen die vielen verschiedenen Nudelsaucen von deren hohen Kochkunst. Es soll angeblich an die 500 verschiedenen Nudelsaucen geben, und nicht viel weniger verschiedene Nudelsorten. Hausgemachte Pasta kann man aber nicht nur in Italien geniessen, sondern auch in italienischen Restaurants in der Schweiz, wie beispielsweise in Rapperswil-Jona, in Wald ZH, in Rüti ZH, in Eschenbach oder in Hinwil.

Hausgemachte Pasta selber machen

Hausgemachte Pasta sind keine Zauberei. Die reine Arbeitszeit für das Herstellen des Teigs, das Ausrollen und das Schneiden beträgt vielleicht 15 oder 20 Minuten. Dazu kommen zwar noch etwa 60 Minuten, die der Teig ruhen sollte, bevor man ihn tatsächlich verarbeitet sowie natürlich besonders bei gefüllten Nudeln die Zeit, die man zum Füllen und „verpacken“ der Nudeln braucht, aber dafür kann geschmacklich und vom Mundgefühl, also vom Biss her auch keine gekaufte Nudel mithalten. Und das schönste ist natürlich: man weiss genau, aus was die hausgemachte Pasta gemacht wurde. Bevor man zum ersten Mal hausgemachte Teigwaren selbst macht, sollte man ein paar grundlegende Dinge wissen.

Für hausgemachte Teigwaren das richtige Mehl verwenden

Original italienische hausgemachte Pasta ist natürlich immer zu 100% aus Hartweizengriess. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass die echte hausgemachte Pasta ohne Ei zubereitet wird. Dies ist zumindest nicht generell so. Vielmehr sind die Unterschiede häufig regional und nicht zuletzt darin begründet, dass in eher ärmeren Regionen mit der Zutat Ei als durchaus teures Produkt sparsam umgegangen werden musste. Zwar ist es heute so, dass die industriell hergestellte italienische Nudel in den allermeisten Fällen ohne Ei zubereitet wird. Doch geht es darum, traditionell in der Küche die hausgemachte Teigwaren zu machen, so darf das Ei nicht fehlen.

Hausgemachte Pasta schmeckt besser

Hausgemachte Pasta schmeckt aus zwei Gründen besser. Industrielle Pastamaschinen sind heute oft mit Teflon beschichtet, was dazu führt, dass die Nudeloberfläche glatt ist. Die Sauce tropft ab und bleibt im Teller. Mit dem Nudelholz ausgerollt bleibt die Nudel rau und nimmt die Sauce besser auf. Aber wer braucht schon Sauce, wenn er hausgemachte Teigwaren hat. Am besten kommt ihr Aroma al burro zur Geltung. Dafür werden hausgemachte Pasta in Butter geschwenkt und mit frisch gehobeltem Parmesan bestreut. Natürlich gibt es auch beim Lieblingsitaliener in Rapperswil-Jona, in Wald ZH, in Rüti ZH, in Eschenbach oder in Hinwil viele köstliche Rezepte für die hausgemachte Pasta. Mit Lachs, mit köstlichem Pesto oder mit Knoblauch und Öl. Hausgemachte Teigwaren schmecken einfach genial und vor allem schmecken sie alt und jung gleichermassen gut.