Die Pizzeria – Genuss in Vielfalt

Eine Pizza, die besser ist als in deren Heimat Italien? Unmöglich? So denken viele Italiener, denn für sie ist es nicht möglich, dass irgendwo auf der Welt bessere Pizzas und vor allem eine bessere Pizzeria gibt als in ihrem Land. Gerade die Neopolitaner sind da sehr kritisch, denn schliesslich gab es in ihrer Stadt Überlieferungen zufolge die erste Pizzeria überhaupt. Doch so ganz stimmt das nicht, denn auch in der Schweiz, beispielsweise in Hinwil, in Rüti ZH, in Wald ZH, in Eschenbach und in Rapperswil-Jona gibt es die Pizzeria, die keine Wünsche offen lässt.

Die Pizzeria – Heimat von Künstlern

Die Pizzaherstellung ist zu einer wahren Kunst geworden und so ist im Laufe der Jahre die Pizzeria zur Heimat von Künstlern geworden. Künstler im Sinne von Pizzabäckern, die sich immer wieder etwas neues in Bezug auf Pizza einfallen lassen. Jeder von ihnen hat in seiner Pizzeria sein eigenes Geheimnis, hochwertige Lebensmittel werden ausgewählt und der Ofen in der Pizzeria muss ein Steinofen sein.  Der Grossteil der ausgewählten Lokale in Hinwil, in Rüti ZH, in Wald ZH, in Eschenbach und in Rapperswil-Jona bieten aber ausser Pizza auch eine Standardauswahl an Gerichten aus der italienischen Küche.

Der Pizzaiolo ist der Chef in der Pizzeria

Früher war es überhaupt nicht möglich, eine Pizza zu Hause zu backen. Da sie bei Temperaturen zwischen 350 und 500 Grad gebacken werden sollte, wurde sie anfangs vorbereitet, aber ungebacken zum örtlichen Bäcker gebracht, bis ein eigener Handwerkszweig der Pizzabäcker, der Pizzaioli, entstand, der auch den Teig herstellte und belegte. 1830 eröffnete die älteste, noch heute existierende Pizzeria „Port’ Alba“ in Neapel. In der Schweiz dauerte es allerdings noch etwas länger, bis dort die erste Pizzeria eröffnet wurde. In Italien ist der Beruf des Pizzaiolo längst anerkannt und in jeder Pizzeria ist der Pizzaiolo der heimliche Chef. Auch bei uns in Hinwil, Rüti ZH, in Wald ZH, in Eschenbach und in Rapperswil-Jona würde es ohne unseren Pizzaiolo auch nicht gehen.

Die Geschichte der Pizza und der Pizzeria beginnt in Neapel

Eine Pizza, die erstmals heutigen Vorstellungen entspricht, wurde 1889 vom Pizzaiolo Peppino Brandi hergestellt, der berufen wurde, um König Umberto I. und seiner Frau Margherita eine Pizza zu servieren. Die Pizzeria gab es schliesslich noch nicht. Er belegte sie patriotisch mit Zutaten in den italienischen Nationalfarben: Tomaten (rot), Mozzarella (weiß) und Basilikum (grün). Diese damals neuartige Kombination mit Käse ist bis heute die Grundlage zahlloser danach entstandener Pizza-Varianten, wie man sie heute aus der Pizzeria kennt. Von Italien aus wird auch eine europäische Zertifizierung der Pizza Margherita als Erzeugnis geschützter Herkunft betrieben. Nachdem die Pizza zuerst im 19. Jahrhundert durch italienische Auswanderer in den USA und nach dem zweiten Weltkrieg auch in Europa ausserhalb Italiens verbreitet wurde, gilt sie heute neben Spaghetti als das bekannteste italienische Nationalgericht und darf in keiner Pizzeria fehlen. Aber seither wird sie auch ständig kopiert, verändert und in der Pizzeria in vielen Variationen angeboten, die nichts mehr mit dem gesunden und ursprünglichen Produkt zu tun haben. So gibt es in der Pizzeria heute auf der Speisekarte in vielen Fällen oft mehr als 20 verschiedene Variationen, wie auch bei uns in Hinwil, Rüti ZH, in Wald ZH, Eschenbach und in Rapperswil-Jona, habe wir vielerlei Auswahl an verschiedenen Variationen.

Die Zubereitung in der Pizzeria

Bei der Zubereitung wird der Teig von Hand auseinander gezogen. Das Walzen oder Ausrollen des Teigs in einer Pizzeria ist für echte Pizzaioli unakzeptabel, zumal es die Teigstruktur verändert und damit das perfekte Aufgehen beeinträchtigt. Basis für jede gute Pizza in der Pizzeria ist ein Hefeteig. Er besteht nur aus Mehl der italienischen Sorte „doppio zero“, Wasser, Hefe, Salz und Olivenöl. Die Beläge können sehr unterschiedlich ausfallen, die Basis sollte aber immer pürierte Tomate und Mozzarella sein. In der Pizzeria in Neapel ist die klassische Pizza nur wenige Millimeter dünn und wird bei knapp 500 Grad in etwa zwei Minuten im Ofen der Pizzeria gebacken. Eine Variante ist der Calzone, abgeleitet von „calzone“ für Stiefel, bei dem die Pizza vor dem Backen zusammengeklappt wird. Auch in der Pizzeria in der Schweiz ein Klassiker. Die traditionelle Füllung ist hier reichhaltig und besteht aus Ricotta, Schinken, Pilzen, Mozzarella, Ei und Oregano. Auch bei uns in Hinwil, Rüti ZH, in Wald ZH, ebenfalls in Eschenbach und in Rapperswil-Jona lassen wir keine Wünsche offen.